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Beta Systems AG
alte historische Wertpapiere und Aktien

Beta Systems

Beta Systems
Die Kernkompetenzen der Beta Systems AG: Dokumenten Management, Benutzer Management,Compliance Lösungen
Beta Systems entwickelt hochwertige Software für sichere und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen und gehört zu den führenden mittelständischen, europäischen Software-Lösungsanbietern.
Beta Systems
Bestellnr.: DM37f
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Die Beta Systems Software AG entwickelt hochwertige Softwareprodukte und -lösungen für die sichere und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen. Kerngeschäftsfelder sind Dokumentenverarbeitung und IT-Benutzermanagement, Datenverarbeitung in Rechenzentren sowie Compliance-Lösungen. Zudem erhalten Großunternehmen mit der Beta 4Agility Suite neue Integrationsprodukte für mehr Agilität in der IT und in Geschäftsprozessen. Mit der "Beta 4Agility Suite" wird die Automatisierung der Daten- und Dokumentenverarbeitung vereinfacht und die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der IT erhöht.
Beta Systems wurde 1983 gegründet, ist seit 1997 börsennotiert und beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter. Sitz des Unternehmens ist Berlin. Beta Systems ist in den Kompetenz-Centern Augsburg, Köln und Calgary sowie international mit 18 eigenen Konzerngesellschaften und zahlreichen Partnerunternehmen aktiv. Zu den weltweit mehr als 1.300 Kunden mit über 3.000 laufenden Installationen zählen Großunternehmen aus den Bereichen Financial Services, Industrie und IT-Dienstleistungen in Deutschland, Europa und den USA.
Die Historydaten der Beta Systems AG
1983 Das Unternehmen wurde durch Alfred Tauchnitz, Bill Schmidt, James Henderson gegründet. Als erstes Produkt wurde das "Beta 91 Quality Management System" zur Qualitätssicherung von Input-Daten eingeführt.
1984 Ein weiteres Produkt wurde eingeführt: "Beta 92 Process History Manager" zur Kontrolle und Archivierung von Job-Logs.
1985 Das dritte Produkt wurde eingeführt: "Beta 93 Report Distribution and Print Management System" zur Verteilung und Archivierung von Druck-Output. Außerdem expandierte das Unternehmen internationale Märkte.
1991 Umwandlung in die Beta Systems Software AG. Vorbereitung des späteren Börsengangs. Beta Systems wird von "IBM" im Rahmen ihres SystemView-Partnerprogramms als 1. europäischer Partner gewählt.
1997 Börsengang - Beta Systems ist eines der ersten Unternehmen am Neuen Markt
2003 Wechsel in den Prime Standard der Deutschen Börse.
2004 Beta Systems erwirbt den Mehrheitsanteil an der "Kleindienst Datentechnik AG"
2006 Beta Systems macht einen Verlust von -15.6 Millionen Euro
2007 Beta Systems schafft den Turnaround und erzielte mit einem EBIT von € 5,8 Mio. das beste Betriebsergebnis seit Börsengang
Was sind "Enterprise-Content-Management Systeme"? (aus Wikipedia)
Enterprise-Content-Management (ECM) umfasst die Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Inhalt und Dokumenten zur Unterstützung von organisatorischen Prozessen im Unternehmen. Die Bezeichnung "Enterprise-Content-Management" (ECM) ist ein modernes Kunstwort, das Produkte, Lösungen, einen Markt und eine Branche beschreiben soll. Sie setzt sich aus drei Einzelbegriffen zusammen. Enterprise steht für eine von allen Privilegierten (Zugangs- und Bearbeitungsrechte) eines Unternehmens (im Sinne einer Firma, Verein, private Projekte) nutzbare Lösung. Content steht für beliebige Inhalte in elektronischen Systemen. Management wird im Sinne eines Softwaresystems benutzt und steht für die Verwaltung, Verarbeitung und Kontrolle. Es wurden mehrere Versuche unternommen, den Begriff Enterprise-Content-Management in die deutsche Sprache zu übertragen, z. B. "Unternehmenscontentverwaltung" oder "Unternehmensinhaltemanagement".
Was ist "Identitätsmanagement"? (aus Wikipedia)
Als Identitätsmanagement (IdM) wird der zielgerichtete und bewusste Umgang mit Identität, Anonymität und Pseudoanonymität bezeichnet. Der Personalausweis ist ein Beispiel für eine staatlich vorgegebene Form der Identifizierung. Identitätsmanagement befasst sich vornehmlich in der Welt der Datenverarbeitung mit der Verwaltung von Benutzerdaten, die einzelnen Personen zugeordnet sind. Eine Person kann dabei durchaus mehrere Identitäten besitzen, während eine Identität gewöhnlich nur einer Person zuzuordnen ist. Dabei ist die Identität eine Sammlung von personenbezogenen Attributen, die die Person, die sich dieser Identität bedient, individualisiert.
Beispiel: In einem Online-Rollenspiel richtet sich die Person Joe User eine Identität ein: König Niels, grausamer Herrscher des Volkes der Lemminge mit den Attributen dumm, kampfstark und geizig. Die gleiche Person Joe User hat bei einem Onlineshop eine andere Identität, deren Profil sich durch Merkmale "Interessiert sich für klassische Musik", "Kreditkartennummer lautet xyz" und "hat bereits 3 CDs gekauft" bestimmt. Man kann von einer Haupt-Identität einer jeden Person ausgehen, diese definiert sich aus Merkmalen, mit denen sie sich in ihrem soziophysiologischen Umfeld bewegt: Name, Alter, Haarfarbe, Charakter, Vorlieben, Geschmack, Aversionen, Freundeskreis usw.
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