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Fairchild Controls
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Fairchild hat 3 Kerngeschäftsfelder:
- Air Turbine Drives
- Aircraft Environmental Control Systems
- Aircraft External Pod Environmental Control

Fairchild Controls ist eine 100 % Tochter der European Aeronautic Defence and Space Company (EADS) mit einem Umsatz von 22 Milliarden $. Weitere Töchter von EADS sind Airbus, Aerospatiale, CASA und DASA.
Fairchild liefert sowohl für Militär- wie auch für die zivile Luftfahrt.
Alle Produktionsanlagen sind in Frederick, Maryland in der Nähe der Hauptstadt Washington. Insgesamt 165 Personen sind Mitarbeiter.
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Bestell-Nr: USA 60
Bild Preisliste
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Bestell-Nr: USA 61
Bild Preisliste
1920
bis
1930
Stammvater war die "Fairchild Aviation Co.". Sherman Fairchild gründete 1925 in Long Island/N.Y. eine Firma nicht um Flugzeuge zu bauen, sondern Flugzeuge, an die er seine Kameras für Luftbildaufnahmen installieren konnte. Er versuchte zuerst die Flugzeuge von etablierten Firmen zu erhalten. Aber die konnten nicht liefern. So gründete er seine eigene Firma.
1940
bis
1950
Vor Beginn des Weltkrieges II versuchten die Militärs die Flughöhe der Propellermaschinen zu erhöhen. Aber es wurde keine Lösung gefunden. Fairchild wandte sich deshalb der Turbine zu. Hierzu schmuggelten sie einen französischen Experten aus dem von deutschen Truppen besetzten Frankreich heraus. Das Entwicklungsteam gab sich den Namen "Strato". Damit sollte symbolisiert werden: das gesetzte Ziel war hoch zu fliegen, nahe an der Stratosphäre.
In den 1950ern begannen Düsenjäger die kolbengetriebenen Propellerflugzeuge zu verdrängen.
1960
bis
1980
Die Stratos-Gruppe wurde Teil der "Fairchild Engine and Airplane Corp.". Um stärker wachsen zu können, musste die Firma auch in anderen verwandeten Gebieten tätig werden. Um dies noch zu verstärken, siedelte sie von Firmingdale nach Long Island um. Auch für das Apollo-Programm lieferte Fairchild Teile; z.B. Ventile für besonders niedrige Weltraumtemperaturen. Die Boeing 747 wurde mit Fairchild Turbinen ausgerüstet.
1980
bis
1990
Beginnend mit 1989 wurde Fairchild mehrmals verkauft. Die Teile "Space and Defence" and "Fairchild Controls" wurden von "Matra Lagardere Group" aus Frankreich erworben. Die "Fairchild Controls" blieb bis 1992 in Long Island und zog dann um nach Germantown und Frederick. 1994 wurde "Space and Defence" an die "Orbital Sciences Corp." verkauft.
2000 In der Mitte von 2000 fusionierte "Fairchild Controls" mit "DaimlerChrysler Aerospace" (DASA) und "Construcciones Aeronauticas" (CASA)zu EADS. Die war die erste transnationale Weltraumfirma und gleich die drittgrösste.
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