

1921
|

Bestell-Nr.: DM213e
Preisliste
|


zur Vergrösserung
|
Dr. Gotthilf Leimbach gründete am 1.4.1913 die "Gesellschaft zur
Erforschung des Erdinneren mbH". Hierzu fertigte er Instrumente für den
Physikunterricht.
1918 wird die Firma geteilt: in der "Gesellschaft zur Erforschung des
Erdinneren" verbleibt die Entwicklung und Fertigung der geophysikalischen
Geräte. Alle anderen Aktivitäten wandern zu den neu gegründeten
"Physikalischen Werkstätten mbH".
|
| Phywe entwickelt und produziert heute speziell auf Lehrer und
Schüler abgestimmte Lehrmittel.
|

Kurs 1918
zur Vergrösserung
|
Ab 1919 stellt Phywe auch Chemie-Lehrmittel her.
1920 erfolgt die Umwandlung in eine AG ("Physikalische Werkstätten AG")
1921 werdden Lehrmittel für Biologie eingeführt und die Zeitschrift
"Praktische Schulphysik" aufgelegt.
|

Lehrbücher
zur Vergrösserung
|

zur Vergrösserung
|
1922 wird in Göttingen-Grosse für 300 Mitarbeiter ein neues Werk gebaut.
1925 hat das Werk bereits 350 Mitarbeiter.
|

Auch in den Ferien wird gelernt.
Erster Ferienkurs 1929
zur Vergrösserung
|

Kurs 1918
zur Vergrösserung
|
Die Ferienkurse haben grossen Erfolg. Bereits 1934 waren es 110
Kursteilnehmer, davon 31 ausländische Lehrer.
|
| 1940 erfolgte die Umbenennung in "Phywe AG".
|

zur Vergrösserung
|
1960 wird ein 100 000 m2 großes Grundstück zum Bau
eines neuen Werkes erworben. Der Bau beginnt 1962 und die Mitarbeiterzahl
steigt auf 1000.
|

zur Vergrösserung
|
Werbung ist wichtig.
Speziell für Lehrkräfte wird ein Vortrags- und Ausstellungswagen gebaut,
der das Arbeiten mit den physikalischen Geräten der Phywe AG
demonstrieren soll.
|
|

zur Vergrösserung
|
Prominenz bei Phywe - Nobelpreisträger Otto Hahn.
Bemerkenswert ist, daß der Physiker Hahn von lauter jungen Damen
(Lehrerinnen?) umschwärmt wird. Gab es keine Physiklehrer?
|

zur Vergrösserung
|
Der Wettbewerb "Jugend forscht" wurde 1966 von der Zeitschrift
"Stern" initiiert. Natürlich nahm Phywe daran teil.
|

1970 in Leipzig
zur Vergrösserung
|

1974 in Leipzig mit Elektrofeldmeter
zur Vergrösserung
|
Phywe hatte guten Kontakt in die DDR. Phywe stellte regelmäßig auf der
Leipziger Messe aus.
|
1974 wurde das gesamte Geräteprogramm überarbeitet und
erhielt ein neues Aussehen.
1975 wurde daraus ein Modul-System.
|

zur Vergrösserung
|
1989 wurde das Geräteprogramm wiederum modernisiert.
Das Gehäuse wird aus schlagfestem Kunststoff gefertigt, die Geräte
sind stapelbar, besitzen einen versenkbaren Tragegriff und einklappbare
Füße.
|

zur Vergrösserung
|
1991 wird das "Training- und Experimentier-System für Schüler"
(TESS) vorgestellt.
|

zur Vergrösserung
|
1997 gibt es zum ersten Male vertikal montierte Instrumente.
Bisher standen die Geräte immer auf dem Tisch.
|

zur Vergrösserung
|

zur Vergrösserung
|
Im März 2002 werden erstmalig Elektronik-Bausteine vorgestellt.
Grosse magnetische für Lehrer, kleinere für Schüler.
|